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Passagiere schlagen die nächste Gebühr für Ryanair vor

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Ryanair läßt die Passagiere die nächsten Gebühren ermitteln. Für die beste Idee gibt es 1000 Euro in bar. Bisherige eingereichten Vorschläge waren: Toilettenpapier, Sauerstoffmaske, Notausgang

Gestern hatte die irländische Fluggesellschaft Ryanair alle Passagiere dazu aufgerufen die nächste, individuell wählbare Gebühr vorzuschlagen. Diese Initiative folgt nur einige Tage, nachdem Ryanair-Chef Michael O’Leary bestätigt hatte, dass die Überlegung, die Passagiere künftig für die Toilettennutzung an Bord zur Kasse zu bitten, überaus realistisch wären. Im Vordergrund steht die Strategie, die Kosten auf ein Minimum zu senken und die günstigen Flugpreise weiter zu garantieren.

Der europaweite Wettbewerb ist an alle Passagiere gerichtet, die ihre genialsten, verrücktesten und kreativsten Ideen über die Webseite www.ryanair.de bei Ryanair einreichen können und somit die Chance auf den Gewinn von 1.000 Euro in bar wahrzunehmen.

“Ryanair ist Europas größte Low Fare Airline und wir möchten unsere Kosten sowie Tarife weiterhin senken, indem wir zusätzliche Umsätze generieren. Wir haben unseren Passagieren immer die Wahl gelassen,  nur das bezahlen zu müssen, was auch gekauft oder in Anspruch genommen wird”, so Stephen McNamara.

Die bisherigen einfallreichsten Einsendungen sind:

  • Gebühr für Toilettenpapier (mit Michael‘s O’Leary Gesicht darauf)
  • 2,50 Euro, um die Sicherheits-Karten an Bord zu lesen
  • 1 Euro, um die Sauerstoff-Masken zu benutzen
  • 25 Euro, um den Notausgang zu nutzen
  • 50 Euro, um die Kabinen-Crew im Bikini zu sehen

Die Passagiere können ihre Ideen bis zum 30. März 2009 einsenden. Die beste Idee gewinnt - und wird dann auch “umgesetzt”.

Written by admin

März 13th, 2009 at 9:51 am

Das Wunder von New York

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Wie durch ein Wunder haben alle Menschen an Bord den Absturz einer Airbus-Maschine vom Typ 320 der US-Airways in New York überlebt. Das Flugzeug musste kurz nach dem Start im eiskalten Hudson River vor der Wolkenkratzerkulisse Manhattans notlanden. Die Passagiere und die Besatzung konnten sich unter anderem auf die Tragflächen der sinkenden Maschine retten. Die regelmäßig im Hafen verkehrenden Fährschiffe, die ohnehin den Fluss befahren, fischten die Verunglückten aus dem eisigen Wasser. Hubschrauber warfen Rettungswesten ab. Die Besatzung hatte bereits dafür gesorgt, das alle Passagiere das Flugzeug verließen. Mehrere Passagiere kletterten in Panik auf eine Tragfläche, andere rutschten ins Wasser und mussten später wegen Unterkühlung im Krankenhaus behandelt werden. Das Unglück spielte sich an einem der bisher kältesten Tage dieses Winters mit starkem Frost und bei einer Wassertemperatur knapp über Null Grad ab. Mittlerweile hätten sich die Taucher davon überzeugt, dass niemand mehr in dem Wrack war. Nach der Rettung vertauten Schlepper den Rumpf mit Stahlseilen, um ein Versinken zu verhindern und rund drei Kilometer flussabwärts an einer Anlegestelle zu befestigten. Der Grund für die Notlandung war vermutlich ein Gänseschwarm, die in die Triebwerke geflogen waren und somit die beiden Maschinen auffielen ließ.

Written by admin

Januar 21st, 2009 at 9:17 pm

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