Auf der Suche nach dem richtigen Restaurant – vom Suchen und Finden!
Der Abend naht. Der Tag war erfolgreich und man verspürt das berühmte Knurren in der Magengegend. Die Lösung ist so einfach wie kompliziert: auf ins Restaurant! Aber in welches? Schon wieder zum Chinesen? Etwas wieder zum freundlichen Italiener um die Ecke? Etwas Neues muss her. Und warum nicht mal das Internet befragen: Dort ein Restaurant suchen kann doch nicht so schwer sein. Einfach die Stadt auswählen und dort stöbern. Und oh Wunder: es gibt ja noch mehr Gaumenkitzler in der Nähe: der feurige Mexikaner oder die Sushi-Bar in der City oder deutsche Hausmannskost serviert mit einer „Portion Erinnerung“. Egal was sie sich aussuchen: lassen sie es sich schmecken!
Passagiere schlagen die nächste Gebühr für Ryanair vor
Ryanair läßt die Passagiere die nächsten Gebühren ermitteln. Für die beste Idee gibt es 1000 Euro in bar. Bisherige eingereichten Vorschläge waren: Toilettenpapier, Sauerstoffmaske, Notausgang
Gestern hatte die irländische Fluggesellschaft Ryanair alle Passagiere dazu aufgerufen die nächste, individuell wählbare Gebühr vorzuschlagen. Diese Initiative folgt nur einige Tage, nachdem Ryanair-Chef Michael O’Leary bestätigt hatte, dass die Überlegung, die Passagiere künftig für die Toilettennutzung an Bord zur Kasse zu bitten, überaus realistisch wären. Im Vordergrund steht die Strategie, die Kosten auf ein Minimum zu senken und die günstigen Flugpreise weiter zu garantieren.
Der europaweite Wettbewerb ist an alle Passagiere gerichtet, die ihre genialsten, verrücktesten und kreativsten Ideen über die Webseite www.ryanair.de bei Ryanair einreichen können und somit die Chance auf den Gewinn von 1.000 Euro in bar wahrzunehmen.
“Ryanair ist Europas größte Low Fare Airline und wir möchten unsere Kosten sowie Tarife weiterhin senken, indem wir zusätzliche Umsätze generieren. Wir haben unseren Passagieren immer die Wahl gelassen, nur das bezahlen zu müssen, was auch gekauft oder in Anspruch genommen wird”, so Stephen McNamara.
Die bisherigen einfallreichsten Einsendungen sind:
- Gebühr für Toilettenpapier (mit Michael‘s O’Leary Gesicht darauf)
- 2,50 Euro, um die Sicherheits-Karten an Bord zu lesen
- 1 Euro, um die Sauerstoff-Masken zu benutzen
- 25 Euro, um den Notausgang zu nutzen
- 50 Euro, um die Kabinen-Crew im Bikini zu sehen
Die Passagiere können ihre Ideen bis zum 30. März 2009 einsenden. Die beste Idee gewinnt - und wird dann auch “umgesetzt”.
Im Test: prizeotel Bremen
Wir testeten 2 Wochen nach Eröffnung das neue Design-Budget Hotel “prizeotel” in Bremen. Das nagelneue Hotel liegt in kurzer Entfernung zum Bremer Hauptbahnhof und grenzt direkt an der Bürgerweide. Hervorragend, wenn man zu einer Veranstaltung in die Stadthalle wie das 6 Tage Rennen, den Bremer Freimarkt oder die Osterwiese hautnah geniessen will.
Das neue Haus präsentiert sich in einem frischen Zustand, alles riecht noch neu und der Check-in an der Rezeption klappt problemlos. Das Design empfängt einen schon am Eingang und zieht sich über die Flure bis ins kleinste Detail ins Hotelzimmer. Natürlich ist das Design auch Geschmackssache. Im “prizeotel” überwiegen die Farben weiß, pink und hellgrün, meist mit einen Hintergrund in anthrazit.
Neue Vignetten für Schweiz / Österreich
Die Jahresvignetten 2008 sind nun ungültig. Seit dem ersten Februar gelten die neue Vignetten. Wer noch mit der alten Vignette fährt, riskiert eine saftige Geldstrafe, die bis zu 3000 Euro betragen kann.
Was kosten die neuen Vignetten ?
Österreich
1 Jahr -> 73,80 Euro
2 Monate -> 22,20 Euro
1 Woche -> 7,70 Euro
Schweiz
1 Jahr -> 27,50 Euro
In beiden Ländern gilt: Die Vignette muß gut sichtbar an die Innenseite der Windschutzscheibe angebracht sein.
Ryanair greift bei Handgepäck härter durch
Eine Preiserhöhung und deren (un)geahnten Folgen. Nachdem Ryanair für aufgegebenes Gepäck ein Extra-Obolus verlangt, versuchten spitzfindige Passagiere die Kostenhürde zu umgehen. So stieg in letzter Zeit das Volumen von Handgepäck drastisch an. Ein Passagier ging sogar mit 5 Taschen Handgepäck auf die Reise. Nun wird das Handgepäck rigoros kontrolliert und angewendet. Ryanair erlaubt nur ein Gepäckstück mit maximal 10 Kilo. Weitere handliche Gepäckstücke werden nicht mehr akzeptiert, sofern diese nicht vorher angemeldet wurden. Was nun ? Das überschüssige Handgepäck kann nachträglich aufgegeben werden. Dafür sind extra 30 Euro fällig. Im Ernstfall kann ein uneinsichtiger Passagier sogar vom Flug ausgeschlossen werden.
Längste Gondelbahn der Welt
“Peak 2 Peak”, so der Name der angeblich längsten Seilbahn der Welt. Die Bahn im kanadischen Wintersportort Whistler verbindet nun die beiden Berge der Blackcomb Mountains, somit entfällt das lästige und zeitraubende Wechsel der Lifte im Ort. Die neue Seilbahn überwindet eine Strecke von sagenhafte 4,4 km, die 11 Minuten dauert. Insgesamt sind 28 Gondeln, die jeweils 28 Personen aufnehmen können, unterwegs. Die Seilbahn wird ganzjährig betrieben und der Bau ist kein Zufall, sondern Resultat einer vorausschauender Planung, denn in Whistler werden die meisten Wettbewerbe der nächsten olympischen Winterspiele 2010 stattfinden. Die Winterspiele in Vancouver / Kanada laufen von 12. bis 28. Februar nächsten Jahres.
Neue Währung für Golfstaaten
Demnächst führen 5 der arabischen Golfstaaten eine gemeinsame neue Währung ein. Ähnlich wie dem Euro kann künftig mit dem “Chalidschi”, so der Name der Währung, bezahlt werden. An der Währungsunion nehmen Golfstaaten wie Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Saudi-Arabien, Kuwait und Katar teil. Das Sultanat Oman will erst zu einem späteren Zeitpunkt der Währungsunion beitreten.
Das Wunder von New York
Wie durch ein Wunder haben alle Menschen an Bord den Absturz einer Airbus-Maschine vom Typ 320 der US-Airways in New York überlebt. Das Flugzeug musste kurz nach dem Start im eiskalten Hudson River vor der Wolkenkratzerkulisse Manhattans notlanden. Die Passagiere und die Besatzung konnten sich unter anderem auf die Tragflächen der sinkenden Maschine retten. Die regelmäßig im Hafen verkehrenden Fährschiffe, die ohnehin den Fluss befahren, fischten die Verunglückten aus dem eisigen Wasser. Hubschrauber warfen Rettungswesten ab. Die Besatzung hatte bereits dafür gesorgt, das alle Passagiere das Flugzeug verließen. Mehrere Passagiere kletterten in Panik auf eine Tragfläche, andere rutschten ins Wasser und mussten später wegen Unterkühlung im Krankenhaus behandelt werden. Das Unglück spielte sich an einem der bisher kältesten Tage dieses Winters mit starkem Frost und bei einer Wassertemperatur knapp über Null Grad ab. Mittlerweile hätten sich die Taucher davon überzeugt, dass niemand mehr in dem Wrack war. Nach der Rettung vertauten Schlepper den Rumpf mit Stahlseilen, um ein Versinken zu verhindern und rund drei Kilometer flussabwärts an einer Anlegestelle zu befestigten. Der Grund für die Notlandung war vermutlich ein Gänseschwarm, die in die Triebwerke geflogen waren und somit die beiden Maschinen auffielen ließ.
Suche auf Reiseportalen häufig mangelhaft
Der europäische Marktführer FACT-Finder für Produktsuche und Navigation in Online-Shops hat die Suchfunktion in zahlreichen Online-Reiseportalen unter die Lupe genommen und kommt zu einem schlechten Ergebnis. Bislang erfolgt die Online-Suche nach Reisen zumeist noch über umständliche Auswahlboxen. Sonderwünsche wie beispielsweise Kinderbetreuung, Golfplatznähe oder Tauchkurs bleiben dabei auf der Strecke oder müssen von den Usern mühsam aus dem “Kleingedruckten” herausgesucht werden. Die Alternative zu einer solchen herkömmlichen Suchmaske ist eine Freitextsuche. Hier können User ihre Reisewünsche ganz nach Belieben eintippen. Wer also gerne mit seinem Hund nach Ibiza fahren und dort eine klimatisierte Finca mit Swimmingpool haben möchte, gibt einfach Begriffe wie Haustier, Finca, Klimaanlage und Swimmingpool in beliebiger Reihenfolge in die Suchmaske ein und bekommt die entsprechenden Ergebnisse angezeigt - auch wenn er beim Eintippen Fehler macht.